Phantastik-Couch-Forum
| asta | Ein(-Satz) für die Fantasy | 24.02.2010, 20:26 Uhr |
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Ein(-Satz) für die Fantasy
Nichts auf der Welt ist so gerecht verteilt wie der Verstand. Denn jedermann ist überzeugt, dass er genug davon habe. (René Descartes) |
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| asta | AW: Ein(-Satz) für die Fantasy | 24.02.2010, 20:27 Uhr |
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Hallo ihr Geschichtenschreiber, wer Lust hat an einer neuen Fantasy Geschichte zu schreiben, der sei hier willkommen. Bedingung ist nicht mehr als ein Satz zu schreiben und dabei zu versuchen auf den vorangegangenen schon geschriebenen Teil einzugehen. Sonst gibt es keine Beschränkungen... Also los.... Nichts auf der Welt ist so gerecht verteilt wie der Verstand. Denn jedermann ist überzeugt, dass er genug davon habe. (René Descartes) |
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| asta | AW: Ein(-Satz) für die Fantasy | 24.02.2010, 20:29 Uhr |
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Ich mach dann mal den schweren Anfang: Auf einer Welt, die keiner von uns kennt, herrschte ein furchtbares Unwetter. ... Nichts auf der Welt ist so gerecht verteilt wie der Verstand. Denn jedermann ist überzeugt, dass er genug davon habe. (René Descartes) |
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| Liz60 | AW: Ein(-Satz) für die Fantasy | 24.02.2010, 20:32 Uhr |
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Auf einer Welt, die keiner von uns kennt, herrschte ein furchtbares Unwetter. Die Blitze zuckten im Sekundentakt über den Himmel.
"Der Glaube an einen übernatürlichen Ursprung des Bösen ist abwegig. Der Mensch selbst ist zu allen Formen der Bosheit fähig." |
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| asta | AW: Ein(-Satz) für die Fantasy | 24.02.2010, 20:35 Uhr |
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Auf einer Welt, die keiner von uns kennt, herrschte ein furchtbares Unwetter. Die Blitze zuckten im Sekundentakt über den Himmel. Und der Regen prasselte als wolle er nie mehr aufhören.
Nichts auf der Welt ist so gerecht verteilt wie der Verstand. Denn jedermann ist überzeugt, dass er genug davon habe. (René Descartes) |
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| Buboter | AW: Ein(-Satz) für die Fantasy | 24.02.2010, 20:48 Uhr |
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Auf einer Welt, die keiner von uns kennt, herrschte ein furchtbares Unwetter. Die Blitze zuckten im Sekundentakt über den Himmel. Und der Regen prasselte als wolle er nie mehr aufhören. Langsam versank die Welt in der Dunkelheit der nun hereinbrechenden Nacht.
Und jetzt soll ich Dir helfen all diese Männer zu töten? Ja Padre. Mal sehen was ich tun kann. |
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| greenlady | AW: Ein(-Satz) für die Fantasy | 24.02.2010, 20:51 Uhr |
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Auf einer Welt, die keiner von uns kennt, herrschte ein furchtbares Unwetter. Die Blitze zuckten im Sekundentakt über den Himmel. Und der Regen prasselte als wolle er nie mehr aufhören. Der Wind brach Äste von den Bäumen, rüttelte an den Nestern der Vögel und brachte so manch kleines Kind in die schützenden Arme seiner Mutter. Das Leben ist zu kurz für Knäckebrot, ich will SCHOKOLADE |
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| greenlady | AW: Ein(-Satz) für die Fantasy | 24.02.2010, 20:51 Uhr |
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war zu langsam, macht mit buboters weiter... Das Leben ist zu kurz für Knäckebrot, ich will SCHOKOLADE |
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| asta | AW: Ein(-Satz) für die Fantasy | 24.02.2010, 20:56 Uhr |
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(Das war aber schön, wir können es doch verbinden? Green .. oder?)
Nichts auf der Welt ist so gerecht verteilt wie der Verstand. Denn jedermann ist überzeugt, dass er genug davon habe. (René Descartes) |
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| Liz60 | AW: Ein(-Satz) für die Fantasy | 24.02.2010, 21:00 Uhr |
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Auf einer Welt, die keiner von uns kennt, herrschte ein furchtbares Unwetter. Die Blitze zuckten im Sekundentakt über den Himmel. Und der Regen prasselte als wolle er nie mehr aufhören.Langsam versank die Welt in Dunkelheit der nun hereinbrechenden Nacht. Der Wind brach Äste von den Bäumen, rüttelte an den Nestern der Vögel und brachte so manch kleines Kind in die schützenden Arme seiner Mutter. Irgendetwas Seltsames ging vor. "Der Glaube an einen übernatürlichen Ursprung des Bösen ist abwegig. Der Mensch selbst ist zu allen Formen der Bosheit fähig." |
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