Phantastik-Couch-Forum
| greenlady | AW: Ein(-Satz) für die Fantasy | 25.02.2010, 13:40 Uhr |
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Immer noch zitternd eilte die Amme aus dem Saal, um den Vater des Neugeborenen zu holen, und ihm mitzuteilen, dass sein Sohn ohne weitere Umstände die ersten Atemzüge seines Lebens tat.
Das Leben ist zu kurz für Knäckebrot, ich will SCHOKOLADE |
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| greenlady | AW: Ein(-Satz) für die Fantasy | 25.02.2010, 13:41 Uhr |
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Auf einer Welt, die keiner von uns kennt, herrschte ein furchtbares Unwetter. Die Blitze zuckten im Sekundentakt über den Himmel. Und der Regen prasselte als wolle er nie mehr aufhören.Langsam versank die Welt in Dunkelheit der nun hereinbrechenden Nacht. Der Wind brach Äste von den Bäumen, rüttelte an den Nestern der Vögel und brachte so manch kleines Kind in die schützenden Arme seiner Mutter. Irgendetwas Seltsames ging vor. Jedes noch so kleine Lebewesen ahnte, dass dies die Nacht der Prophezeiung war und alle fürcheten sich. Dies war die Nacht, in der Milo geboren wurde. Eigentlich war Milo ein eher unscheinbares, ja fast häßliches Baby, aber jeder, der ihm in die Augen sah, wurde in seinen Bann gezogen. "Ihr Götter, er ist das Ebenbild des Alten Schlächters", stieß die alte Hebamme bestürzt aus und hätte ihn dabei fast fallenlassen. "Er ist ein Baby, dummes Weib, wie soll er Ähnlichkeit mit einer Legende haben!?" Obwohl von der schweren Geburt geschwächt, funkelten die Augen der jungen Mutter zornig. Niemand sollte es wagen ihren geliebten Sohn mit der Teufelsbrut zu vergleichen, nicht einmal die Frau, die ihr gerade durch die schwersten Stunden ihres Lebens geholfen hatte. " Gebt ihn mir, " fordernd streckte sie die zitternden Arme aus " und dann laßt nach dem Herren schicken, auf daß er seinen Sohn und Erben wilkommen heißen kann."Immer noch zitternd eilte die Amme aus dem Saal, um den Vater des Neugeborenen zu holen, und ihm mitzuteilen, dass sein Sohn ohne weitere Umstände die ersten Atemzüge seines Lebens tat. Tut mir Leid, hatte den alten Text vergessen... Das Leben ist zu kurz für Knäckebrot, ich will SCHOKOLADE |
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| asta | AW: Ein(-Satz) für die Fantasy | 25.02.2010, 14:01 Uhr |
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Auf einer Welt, die keiner von uns kennt, herrschte ein furchtbares Unwetter. Die Blitze zuckten im Sekundentakt über den Himmel. Und der Regen prasselte als wolle er nie mehr aufhören.Langsam versank die Welt in Dunkelheit der nun hereinbrechenden Nacht. Der Wind brach Äste von den Bäumen, rüttelte an den Nestern der Vögel und brachte so manch kleines Kind in die schützenden Arme seiner Mutter. Irgendetwas Seltsames ging vor. Jedes noch so kleine Lebewesen ahnte, dass dies die Nacht der Prophezeiung war und alle fürcheten sich. Dies war die Nacht, in der Milo geboren wurde. Eigentlich war Milo ein eher unscheinbares, ja fast häßliches Baby, aber jeder, der ihm in die Augen sah, wurde in seinen Bann gezogen. "Ihr Götter, er ist das Ebenbild des Alten Schlächters", stieß die alte Hebamme bestürzt aus und hätte ihn dabei fast fallenlassen. "Er ist ein Baby, dummes Weib, wie soll er Ähnlichkeit mit einer Legende haben!?" Obwohl von der schweren Geburt geschwächt, funkelten die Augen der jungen Mutter zornig. Niemand sollte es wagen ihren geliebten Sohn mit der Teufelsbrut zu vergleichen, nicht einmal die Frau, die ihr gerade durch die schwersten Stunden ihres Lebens geholfen hatte. "Gebt ihn mir", fordernd streckte sie die zitternden Arme aus," und dann laßt nach dem Herren schicken, auf daß er seinen Sohn und Erben wilkommen heißen kann." Immer noch zitternd eilte die Amme aus dem Saal, um den Vater des Neugeborenen zu holen, und ihm mitzuteilen, dass sein Sohn ohne weitere Umstände die ersten Atemzüge seines Lebens tat. Neidra, die Amme bemerkte wohl, dass der kleine Milo bereits die Zeichen des Verrats in seinem kleinen, runden Gesichtchen trug; sie fürchtete sich, dem angeblichen Erzeuger gegenüber zu treten. Nichts auf der Welt ist so gerecht verteilt wie der Verstand. Denn jedermann ist überzeugt, dass er genug davon habe. (René Descartes) |
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| Pretorias | AW: Ein(-Satz) für die Fantasy | 25.02.2010, 14:08 Uhr |
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Auf einer Welt, die keiner von uns kennt, herrschte ein furchtbares Unwetter. Die Blitze zuckten im Sekundentakt über den Himmel. Und der Regen prasselte als wolle er nie mehr aufhören.Langsam versank die Welt in Dunkelheit der nun hereinbrechenden Nacht. Der Wind brach Äste von den Bäumen, rüttelte an den Nestern der Vögel und brachte so manch kleines Kind in die schützenden Arme seiner Mutter. Irgendetwas Seltsames ging vor. Jedes noch so kleine Lebewesen ahnte, dass dies die Nacht der Prophezeiung war und alle fürcheten sich. Dies war die Nacht, in der Milo geboren wurde. Eigentlich war Milo ein eher unscheinbares, ja fast häßliches Baby, aber jeder, der ihm in die Augen sah, wurde in seinen Bann gezogen. "Ihr Götter, er ist das Ebenbild des Alten Schlächters", stieß die alte Hebamme bestürzt aus und hätte ihn dabei fast fallenlassen. "Er ist ein Baby, dummes Weib, wie soll er Ähnlichkeit mit einer Legende haben!?" Obwohl von der schweren Geburt geschwächt, funkelten die Augen der jungen Mutter zornig. Niemand sollte es wagen ihren geliebten Sohn mit der Teufelsbrut zu vergleichen, nicht einmal die Frau, die ihr gerade durch die schwersten Stunden ihres Lebens geholfen hatte. "Gebt ihn mir", fordernd streckte sie die zitternden Arme aus," und dann laßt nach dem Herren schicken, auf daß er seinen Sohn und Erben wilkommen heißen kann." Immer noch zitternd eilte die Amme aus dem Saal, um den Vater des Neugeborenen zu holen, und ihm mitzuteilen, dass sein Sohn ohne weitere Umstände die ersten Atemzüge seines Lebens tat. Neidra, die Amme bemerkte wohl, dass der kleine Milo bereits die Zeichen des Verrats in seinem kleinen, runden Gesichtchen trug; sie fürchtete sich, dem angeblichen Erzeuger gegenüber zu treten. Sie fand den Ehegatten in seinem Arbeitszimmer, wie er unruhig auf und ab ging. Schreib doch auch in der unendlichen Forengeschichte mit Wissen ist Macht. Geheimnisse bedeuten Wissen. Bewahre deine Geheimnisse und du bewahrst deine Macht. |
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| greenlady | AW: Ein(-Satz) für die Fantasy | 25.02.2010, 14:08 Uhr |
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Auf einer Welt, die keiner von uns kennt, herrschte ein furchtbares Unwetter. Die Blitze zuckten im Sekundentakt über den Himmel. Und der Regen prasselte als wolle er nie mehr aufhören.Langsam versank die Welt in Dunkelheit der nun hereinbrechenden Nacht. Der Wind brach Äste von den Bäumen, rüttelte an den Nestern der Vögel und brachte so manch kleines Kind in die schützenden Arme seiner Mutter. Irgendetwas Seltsames ging vor. Jedes noch so kleine Lebewesen ahnte, dass dies die Nacht der Prophezeiung war und alle fürcheten sich. Dies war die Nacht, in der Milo geboren wurde. Eigentlich war Milo ein eher unscheinbares, ja fast häßliches Baby, aber jeder, der ihm in die Augen sah, wurde in seinen Bann gezogen. "Ihr Götter, er ist das Ebenbild des Alten Schlächters", stieß die alte Hebamme bestürzt aus und hätte ihn dabei fast fallenlassen. "Er ist ein Baby, dummes Weib, wie soll er Ähnlichkeit mit einer Legende haben!?" Obwohl von der schweren Geburt geschwächt, funkelten die Augen der jungen Mutter zornig. Niemand sollte es wagen ihren geliebten Sohn mit der Teufelsbrut zu vergleichen, nicht einmal die Frau, die ihr gerade durch die schwersten Stunden ihres Lebens geholfen hatte. "Gebt ihn mir", fordernd streckte sie die zitternden Arme aus," und dann laßt nach dem Herren schicken, auf daß er seinen Sohn und Erben wilkommen heißen kann." Immer noch zitternd eilte die Amme aus dem Saal, um den Vater des Neugeborenen zu holen, und ihm mitzuteilen, dass sein Sohn ohne weitere Umstände die ersten Atemzüge seines Lebens tat. Neidra, die Amme bemerkte wohl, dass der kleine Milo bereits die Zeichen des Verrats in seinem kleinen, runden Gesichtchen trug; sie fürchtete sich, dem angeblichen Erzeuger gegenüber zu treten. Der Herscher war ein sehr jähzorniger Mann und nicht unbedingt für seine überaus große Güte bekannt, wie bei so vielen von ihnen. Das Leben ist zu kurz für Knäckebrot, ich will SCHOKOLADE |
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| greenlady | AW: Ein(-Satz) für die Fantasy | 25.02.2010, 14:10 Uhr |
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Auf einer Welt, die keiner von uns kennt, herrschte ein furchtbares Unwetter. Die Blitze zuckten im Sekundentakt über den Himmel. Und der Regen prasselte als wolle er nie mehr aufhören.Langsam versank die Welt in Dunkelheit der nun hereinbrechenden Nacht. Der Wind brach Äste von den Bäumen, rüttelte an den Nestern der Vögel und brachte so manch kleines Kind in die schützenden Arme seiner Mutter. Irgendetwas Seltsames ging vor. Jedes noch so kleine Lebewesen ahnte, dass dies die Nacht der Prophezeiung war und alle fürcheten sich. Dies war die Nacht, in der Milo geboren wurde. Eigentlich war Milo ein eher unscheinbares, ja fast häßliches Baby, aber jeder, der ihm in die Augen sah, wurde in seinen Bann gezogen. "Ihr Götter, er ist das Ebenbild des Alten Schlächters", stieß die alte Hebamme bestürzt aus und hätte ihn dabei fast fallenlassen. "Er ist ein Baby, dummes Weib, wie soll er Ähnlichkeit mit einer Legende haben!?" Obwohl von der schweren Geburt geschwächt, funkelten die Augen der jungen Mutter zornig. Niemand sollte es wagen ihren geliebten Sohn mit der Teufelsbrut zu vergleichen, nicht einmal die Frau, die ihr gerade durch die schwersten Stunden ihres Lebens geholfen hatte. "Gebt ihn mir", fordernd streckte sie die zitternden Arme aus," und dann laßt nach dem Herren schicken, auf daß er seinen Sohn und Erben wilkommen heißen kann." Immer noch zitternd eilte die Amme aus dem Saal, um den Vater des Neugeborenen zu holen, und ihm mitzuteilen, dass sein Sohn ohne weitere Umstände die ersten Atemzüge seines Lebens tat. Neidra, die Amme bemerkte wohl, dass der kleine Milo bereits die Zeichen des Verrats in seinem kleinen, runden Gesichtchen trug; sie fürchtete sich, dem angeblichen Erzeuger gegenüber zu treten. Der Herscher war ein sehr jähzorniger Mann und nicht unbedingt für seine überaus große Güte bekannt, wie bei so vielen von ihnen. Sie fand den Ehegatten in seinem Arbeitszimmer, wie er unruhig auf und ab ging. so ist in ordnugn, oder? Das Leben ist zu kurz für Knäckebrot, ich will SCHOKOLADE |
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| asta | AW: Ein(-Satz) für die Fantasy | 25.02.2010, 15:00 Uhr |
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@Pret, würde ja germ, ebenso wie Green an eurer anderen Forum-Geschichte mitschreiben. Doch das Problem ist, ihr seid schon so weit gekommen, dass es nicht einfach ist als Quereinsteiger einzusteigen. Außerdem schreibt ihr mehr als einen Satz, so dass es fast zu aufwendig wird - für mal eben so nebenbei! @Green, du machst das gut, wir sollten versuchen noch mehr Leute für diese Einsatzgeschichte zu begeistern. Einen Satz für die Fantasy sollte doch jeder hier übrig haben ... oder Nichts auf der Welt ist so gerecht verteilt wie der Verstand. Denn jedermann ist überzeugt, dass er genug davon habe. (René Descartes) |
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| asta | AW: Ein(-Satz) für die Fantasy | 25.02.2010, 15:03 Uhr |
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Auf einer Welt, die keiner von uns kennt, herrschte ein furchtbares Unwetter. Die Blitze zuckten im Sekundentakt über den Himmel. Und der Regen prasselte als wolle er nie mehr aufhören.Langsam versank die Welt in Dunkelheit der nun hereinbrechenden Nacht. Der Wind brach Äste von den Bäumen, rüttelte an den Nestern der Vögel und brachte so manch kleines Kind in die schützenden Arme seiner Mutter. Irgendetwas Seltsames ging vor. Jedes noch so kleine Lebewesen ahnte, dass dies die Nacht der Prophezeiung war und alle fürcheten sich. Dies war die Nacht, in der Milo geboren wurde. Eigentlich war Milo ein eher unscheinbares, ja fast häßliches Baby, aber jeder, der ihm in die Augen sah, wurde in seinen Bann gezogen. "Ihr Götter, er ist das Ebenbild des Alten Schlächters", stieß die alte Hebamme bestürzt aus und hätte ihn dabei fast fallenlassen. "Er ist ein Baby, dummes Weib, wie soll er Ähnlichkeit mit einer Legende haben!?" Obwohl von der schweren Geburt geschwächt, funkelten die Augen der jungen Mutter zornig. Niemand sollte es wagen ihren geliebten Sohn mit der Teufelsbrut zu vergleichen, nicht einmal die Frau, die ihr gerade durch die schwersten Stunden ihres Lebens geholfen hatte. "Gebt ihn mir", fordernd streckte sie die zitternden Arme aus," und dann laßt nach dem Herren schicken, auf daß er seinen Sohn und Erben wilkommen heißen kann." Immer noch zitternd eilte die Amme aus dem Saal, um den Vater des Neugeborenen zu holen, und ihm mitzuteilen, dass sein Sohn ohne weitere Umstände die ersten Atemzüge seines Lebens tat. Neidra, die Amme bemerkte wohl, dass der kleine Milo bereits die Zeichen des Verrats in seinem kleinen, runden Gesichtchen trug; sie fürchtete sich, dem angeblichen Erzeuger gegenüber zu treten. Der Herscher war ein sehr jähzorniger Mann und nicht unbedingt für seine überaus große Güte bekannt, wie bei so vielen von ihnen. Sie fand den Ehegatten in seinem Arbeitszimmer, wie er unruhig auf und ab ging. Sri Voulordt war ein erbarmungsloser Herrscher und wohl auch ebenso ungnädiger Eheman, dachte Neidra, als sie ihm atemlos gegenüberstand. Nichts auf der Welt ist so gerecht verteilt wie der Verstand. Denn jedermann ist überzeugt, dass er genug davon habe. (René Descartes) |
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| greenlady | AW: Ein(-Satz) für die Fantasy | 25.02.2010, 15:09 Uhr |
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Auf einer Welt, die keiner von uns kennt, herrschte ein furchtbares Unwetter. Die Blitze zuckten im Sekundentakt über den Himmel. Und der Regen prasselte als wolle er nie mehr aufhören.Langsam versank die Welt in Dunkelheit der nun hereinbrechenden Nacht. Der Wind brach Äste von den Bäumen, rüttelte an den Nestern der Vögel und brachte so manch kleines Kind in die schützenden Arme seiner Mutter. Irgendetwas Seltsames ging vor. Jedes noch so kleine Lebewesen ahnte, dass dies die Nacht der Prophezeiung war und alle fürcheten sich. Dies war die Nacht, in der Milo geboren wurde. Eigentlich war Milo ein eher unscheinbares, ja fast häßliches Baby, aber jeder, der ihm in die Augen sah, wurde in seinen Bann gezogen. "Ihr Götter, er ist das Ebenbild des Alten Schlächters", stieß die alte Hebamme bestürzt aus und hätte ihn dabei fast fallenlassen. "Er ist ein Baby, dummes Weib, wie soll er Ähnlichkeit mit einer Legende haben!?" Obwohl von der schweren Geburt geschwächt, funkelten die Augen der jungen Mutter zornig. Niemand sollte es wagen ihren geliebten Sohn mit der Teufelsbrut zu vergleichen, nicht einmal die Frau, die ihr gerade durch die schwersten Stunden ihres Lebens geholfen hatte. "Gebt ihn mir", fordernd streckte sie die zitternden Arme aus," und dann laßt nach dem Herren schicken, auf daß er seinen Sohn und Erben wilkommen heißen kann." Immer noch zitternd eilte die Amme aus dem Saal, um den Vater des Neugeborenen zu holen, und ihm mitzuteilen, dass sein Sohn ohne weitere Umstände die ersten Atemzüge seines Lebens tat. Neidra, die Amme bemerkte wohl, dass der kleine Milo bereits die Zeichen des Verrats in seinem kleinen, runden Gesichtchen trug; sie fürchtete sich, dem angeblichen Erzeuger gegenüber zu treten. Der Herscher war ein sehr jähzorniger Mann und nicht unbedingt für seine überaus große Güte bekannt, wie bei so vielen von ihnen. Sie fand den Ehegatten in seinem Arbeitszimmer, wie er unruhig auf und ab ging. Sri Voulordt war ein erbarmungsloser Herrscher und wohl auch ebenso ungnädiger Eheman, dachte Neidra, als sie ihm atemlos gegenüberstand. Und als er sie mit seinen schwarzen, kalten Augen anschaute, und sie in wenigen Sekunden geistlich auf die Knie zwang, verstärkte sich ihr mulmiges Gefühl nur noch. @asta bin grad dran... auf dem quaselfred hocken Opa, ander und sun, die ich mal versuche, hierfür zu bekommen Das Leben ist zu kurz für Knäckebrot, ich will SCHOKOLADE |
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| Schattenklinge | AW: Ein(-Satz) für die Fantasy | 25.02.2010, 15:20 Uhr |
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Auf einer Welt, die keiner von uns kennt, herrschte ein furchtbares Unwetter. Die Blitze zuckten im Sekundentakt über den Himmel. Und der Regen prasselte als wolle er nie mehr aufhören.Langsam versank die Welt in Dunkelheit der nun hereinbrechenden Nacht. Der Wind brach Äste von den Bäumen, rüttelte an den Nestern der Vögel und brachte so manch kleines Kind in die schützenden Arme seiner Mutter. Irgendetwas Seltsames ging vor. Jedes noch so kleine Lebewesen ahnte, dass dies die Nacht der Prophezeiung war und alle fürcheten sich. Dies war die Nacht, in der Milo geboren wurde. Eigentlich war Milo ein eher unscheinbares, ja fast häßliches Baby, aber jeder, der ihm in die Augen sah, wurde in seinen Bann gezogen. "Ihr Götter, er ist das Ebenbild des Alten Schlächters", stieß die alte Hebamme bestürzt aus und hätte ihn dabei fast fallenlassen. "Er ist ein Baby, dummes Weib, wie soll er Ähnlichkeit mit einer Legende haben!?" Obwohl von der schweren Geburt geschwächt, funkelten die Augen der jungen Mutter zornig. Niemand sollte es wagen ihren geliebten Sohn mit der Teufelsbrut zu vergleichen, nicht einmal die Frau, die ihr gerade durch die schwersten Stunden ihres Lebens geholfen hatte. "Gebt ihn mir", fordernd streckte sie die zitternden Arme aus," und dann laßt nach dem Herren schicken, auf daß er seinen Sohn und Erben wilkommen heißen kann." Immer noch zitternd eilte die Amme aus dem Saal, um den Vater des Neugeborenen zu holen, und ihm mitzuteilen, dass sein Sohn ohne weitere Umstände die ersten Atemzüge seines Lebens tat. Neidra, die Amme bemerkte wohl, dass der kleine Milo bereits die Zeichen des Verrats in seinem kleinen, runden Gesichtchen trug; sie fürchtete sich, dem angeblichen Erzeuger gegenüber zu treten. Der Herscher war ein sehr jähzorniger Mann und nicht unbedingt für seine überaus große Güte bekannt, wie bei so vielen von ihnen. Sie fand den Ehegatten in seinem Arbeitszimmer, wie er unruhig auf und ab ging. Sri Voulordt war ein erbarmungsloser Herrscher und wohl auch ebenso ungnädiger Eheman, dachte Neidra, als sie ihm atemlos gegenüberstand. Und als er sie mit seinen schwarzen, kalten Augen anschaute, und sie in wenigen Sekunden geistlich auf die Knie zwang, verstärkte sich ihr mulmiges Gefühl nur noch. Jedes Mal, wenn er ihr in die Augen blickte, dachte sie, sie schaue auf den Grund eines tiefen Sees. Den größten Fehler, den man im Leben machen kann, ist, immer Angst zu haben, einen Fehler zu machen. |
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