Phantastik-Couch-Forum
| asta | AW: Ein(-Satz) für die Fantasy | 24.02.2010, 21:03 Uhr |
|---|---|---|
|
|
Auf einer Welt, die keiner von uns kennt, herrschte ein furchtbares Unwetter. Die Blitze zuckten im Sekundentakt über den Himmel. Und der Regen prasselte als wolle er nie mehr aufhören.Langsam versank die Welt in Dunkelheit der nun hereinbrechenden Nacht. Der Wind brach Äste von den Bäumen, rüttelte an den Nestern der Vögel und brachte so manch kleines Kind in die schützenden Arme seiner Mutter. Irgendetwas Seltsames ging vor. Jedes noch so kleine Lebewesen ahnte, dass dies die Nacht der Prophezeiung war und alle fürcheten sich. Nichts auf der Welt ist so gerecht verteilt wie der Verstand. Denn jedermann ist überzeugt, dass er genug davon habe. (René Descartes) |
|
| Schattenklinge | AW: Ein(-Satz) für die Fantasy | 24.02.2010, 21:40 Uhr |
|
|
Auf einer Welt, die keiner von uns kennt, herrschte ein furchtbares Unwetter. Die Blitze zuckten im Sekundentakt über den Himmel. Und der Regen prasselte als wolle er nie mehr aufhören.Langsam versank die Welt in Dunkelheit der nun hereinbrechenden Nacht. Der Wind brach Äste von den Bäumen, rüttelte an den Nestern der Vögel und brachte so manch kleines Kind in die schützenden Arme seiner Mutter. Irgendetwas Seltsames ging vor. Jedes noch so kleine Lebewesen ahnte, dass dies die Nacht der Prophezeiung war und alle fürcheten sich. Dies war die Nacht, als Milo geboren wurde. Den größten Fehler, den man im Leben machen kann, ist, immer Angst zu haben, einen Fehler zu machen. |
|
| Schattenklinge | AW: Ein(-Satz) für die Fantasy | 24.02.2010, 21:42 Uhr |
|
|
Sagen wir "Dies war die Nacht, in der Milo geboren wurde.
Den größten Fehler, den man im Leben machen kann, ist, immer Angst zu haben, einen Fehler zu machen. |
|
| Schattenklinge | AW: Ein(-Satz) für die Fantasy | 24.02.2010, 21:42 Uhr |
|
|
Auf einer Welt, die keiner von uns kennt, herrschte ein furchtbares Unwetter. Die Blitze zuckten im Sekundentakt über den Himmel. Und der Regen prasselte als wolle er nie mehr aufhören.Langsam versank die Welt in Dunkelheit der nun hereinbrechenden Nacht. Der Wind brach Äste von den Bäumen, rüttelte an den Nestern der Vögel und brachte so manch kleines Kind in die schützenden Arme seiner Mutter. Irgendetwas Seltsames ging vor. Jedes noch so kleine Lebewesen ahnte, dass dies die Nacht der Prophezeiung war und alle fürcheten sich. Dies war die Nacht, in der Milo geboren wurde. Den größten Fehler, den man im Leben machen kann, ist, immer Angst zu haben, einen Fehler zu machen. |
|
| Schattenklinge | AW: Ein(-Satz) für die Fantasy | 24.02.2010, 21:42 Uhr |
|
|
Den größten Fehler, den man im Leben machen kann, ist, immer Angst zu haben, einen Fehler zu machen. |
|
| Anderweltler | AW: Ein(-Satz) für die Fantasy | 24.02.2010, 23:23 Uhr |
|
|
Auf einer Welt, die keiner von uns kennt, herrschte ein furchtbares Unwetter. Die Blitze zuckten im Sekundentakt über den Himmel. Und der Regen prasselte als wolle er nie mehr aufhören.Langsam versank die Welt in Dunkelheit der nun hereinbrechenden Nacht. Der Wind brach Äste von den Bäumen, rüttelte an den Nestern der Vögel und brachte so manch kleines Kind in die schützenden Arme seiner Mutter. Irgendetwas Seltsames ging vor. Jedes noch so kleine Lebewesen ahnte, dass dies die Nacht der Prophezeiung war und alle fürcheten sich. Dies war die Nacht, in der Milo geboren wurde. Eigentlich war Milo ein eher unscheinbares, ja fast häßliches Baby, aber jeder, der ihm in die Augen sah, wurde in seinen Bann gezogen.
Der gute Mann denkt an sich, selbst zuletzt |
|
| asta | AW: Ein(-Satz) für die Fantasy | 25.02.2010, 08:05 Uhr |
|
|
Auf einer Welt, die keiner von uns kennt, herrschte ein furchtbares Unwetter. Die Blitze zuckten im Sekundentakt über den Himmel. Und der Regen prasselte als wolle er nie mehr aufhören.Langsam versank die Welt in Dunkelheit der nun hereinbrechenden Nacht. Der Wind brach Äste von den Bäumen, rüttelte an den Nestern der Vögel und brachte so manch kleines Kind in die schützenden Arme seiner Mutter. Irgendetwas Seltsames ging vor. Jedes noch so kleine Lebewesen ahnte, dass dies die Nacht der Prophezeiung war und alle fürcheten sich. Dies war die Nacht, in der Milo geboren wurde. Eigentlich war Milo ein eher unscheinbares, ja fast häßliches Baby, aber jeder, der ihm in die Augen sah, wurde in seinen Bann gezogen. "Ihr Götter, er ist das Ebenbild des Alten Schlächters", stieß die alte Hebamme bestürzt aus und hätte ihn dabei fast fallenlassen. Nichts auf der Welt ist so gerecht verteilt wie der Verstand. Denn jedermann ist überzeugt, dass er genug davon habe. (René Descartes) |
|
| Iris53 | AW: Ein(-Satz) für die Fantasy | 25.02.2010, 08:32 Uhr |
|
|
Auf einer Welt, die keiner von uns kennt, herrschte ein furchtbares Unwetter. Die Blitze zuckten im Sekundentakt über den Himmel. Und der Regen prasselte als wolle er nie mehr aufhören.Langsam versank die Welt in Dunkelheit der nun hereinbrechenden Nacht. Der Wind brach Äste von den Bäumen, rüttelte an den Nestern der Vögel und brachte so manch kleines Kind in die schützenden Arme seiner Mutter. Irgendetwas Seltsames ging vor. Jedes noch so kleine Lebewesen ahnte, dass dies die Nacht der Prophezeiung war und alle fürcheten sich. Dies war die Nacht, in der Milo geboren wurde. Eigentlich war Milo ein eher unscheinbares, ja fast häßliches Baby, aber jeder, der ihm in die Augen sah, wurde in seinen Bann gezogen. "Ihr Götter, er ist das Ebenbild des Alten Schlächters", stieß die alte Hebamme bestürzt aus und hätte ihn dabei fast fallenlassen. " Er ist ein Baby, dummes Weib, wie soll er Ähnlichkeit mit einer Legende haben!?" Obwohl von der schweren Geburt geschwächt, funkelten die Augen der jungen Mutter zornig. Du kannst Deinen Verstand täuschen, aber niemals Dein Herz. |
|
| asta | AW: Ein(-Satz) für die Fantasy | 25.02.2010, 11:05 Uhr |
|
|
Auf einer Welt, die keiner von uns kennt, herrschte ein furchtbares Unwetter. Die Blitze zuckten im Sekundentakt über den Himmel. Und der Regen prasselte als wolle er nie mehr aufhören.Langsam versank die Welt in Dunkelheit der nun hereinbrechenden Nacht. Der Wind brach Äste von den Bäumen, rüttelte an den Nestern der Vögel und brachte so manch kleines Kind in die schützenden Arme seiner Mutter. Irgendetwas Seltsames ging vor. Jedes noch so kleine Lebewesen ahnte, dass dies die Nacht der Prophezeiung war und alle fürcheten sich. Dies war die Nacht, in der Milo geboren wurde. Eigentlich war Milo ein eher unscheinbares, ja fast häßliches Baby, aber jeder, der ihm in die Augen sah, wurde in seinen Bann gezogen. "Ihr Götter, er ist das Ebenbild des Alten Schlächters", stieß die alte Hebamme bestürzt aus und hätte ihn dabei fast fallenlassen. "Er ist ein Baby, dummes Weib, wie soll er Ähnlichkeit mit einer Legende haben!?" Obwohl von der schweren Geburt geschwächt, funkelten die Augen der jungen Mutter zornig. Niemand sollte es wagen ihren geliebten Sohn mit der Teufelsbrut zu vergleichen, nicht einmal die Frau, die ihr gerade durch die schwersten Stunden ihres Lebens geholfen hatte. Nichts auf der Welt ist so gerecht verteilt wie der Verstand. Denn jedermann ist überzeugt, dass er genug davon habe. (René Descartes) |
|
| Iris53 | AW: Ein(-Satz) für die Fantasy | 25.02.2010, 11:29 Uhr |
|
|
Auf einer Welt, die keiner von uns kennt, herrschte ein furchtbares Unwetter. Die Blitze zuckten im Sekundentakt über den Himmel. Und der Regen prasselte als wolle er nie mehr aufhören.Langsam versank die Welt in Dunkelheit der nun hereinbrechenden Nacht. Der Wind brach Äste von den Bäumen, rüttelte an den Nestern der Vögel und brachte so manch kleines Kind in die schützenden Arme seiner Mutter. Irgendetwas Seltsames ging vor. Jedes noch so kleine Lebewesen ahnte, dass dies die Nacht der Prophezeiung war und alle fürcheten sich. Dies war die Nacht, in der Milo geboren wurde. Eigentlich war Milo ein eher unscheinbares, ja fast häßliches Baby, aber jeder, der ihm in die Augen sah, wurde in seinen Bann gezogen. "Ihr Götter, er ist das Ebenbild des Alten Schlächters", stieß die alte Hebamme bestürzt aus und hätte ihn dabei fast fallenlassen. "Er ist ein Baby, dummes Weib, wie soll er Ähnlichkeit mit einer Legende haben!?" Obwohl von der schweren Geburt geschwächt, funkelten die Augen der jungen Mutter zornig. Niemand sollte es wagen ihren geliebten Sohn mit der Teufelsbrut zu vergleichen, nicht einmal die Frau, die ihr gerade durch die schwersten Stunden ihres Lebens geholfen hatte. " Gebt ihn mir, " fordernd streckte sie die zitternden Arme aus " und dann laßt nach dem Herren schicken, auf daß er seinen Sohn und Erben wilkommen heißen kann." Du kannst Deinen Verstand täuschen, aber niemals Dein Herz. |
|





neue Kommentare: