Phantastik-Couch-Forum
| Frank | AW: Die unendliche Forengeschichte | 31.12.2011, 12:28 Uhr |
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Doch Melli war verwirrt. Sie hatte eine Laufmasche in ihrem linken Strumpf, das verwirrte sie bereits seit Stunden. Versonnen sah sie einem vorbeihüpfenden Frosch zu. Dann schaute sie Beaufort an......sie erschauderte. Er hatte einen Pickel auf seiner Nase. Einen großen. Dude: Mir pinkeln die auf den bekackten Teppich ! Walter: Der Teppich hat das Zimmer erst richtig gemütlich gemacht, hab ich recht ? |
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| Pretorias | AW: Die unendliche Forengeschichte | 31.12.2011, 13:15 Uhr |
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Ach Leute Es gibt genügend Charakter und ihr könnt euch auch so einen machen. Steigt mit ein Wissen ist Macht. Geheimnisse bedeuten Wissen. Bewahre deine Geheimnisse und du bewahrst deine Macht. |
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| Pretorias | AW: Die unendliche Forengeschichte | 31.12.2011, 17:15 Uhr |
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Rajik lies den Abend und die Nacht an sich vorübergehen, als er sich seiner Maske entledigte und seine abgetragenen Klamotten gegen seine feinen Gewänder eintauschte. Zum Schluss folgte noch sein Zylinder, den er aufsetze, bevor er durch die Tür vor sich in einen gut bewachten Raum von Dontagos Haus eintrat. Beaufort wurde ein Brief zugeschickt, in dem ihm mitgeteilt wurde, wo er Marek finden konnte. Nämlich bei einer fingirten Übergabe im Park beim Henson Square. Natürlcih schluckte Beaufort den Köder sofort, heuerte eine Gruppe Schläger an, die natürlich die Gemeinschaft stellte, wovon Beaufort aber natürlich nichts wusste. Kurz nach der Übergabe geschah dann der Überfall auf ihn. Ernsthaft versuchte er gar nicht zu fliehen oder zu entkommen, schließlich wollte er ja gefangen genommen werden. Das war das Ziel der ganzen Aktion. Seine Freunde transporiterten ihn dann, etwas grob, zu einem Unterschlupf, aber anscheinend nicht dem tatsächlichen Versteck von Beafort. So unvernünftig ist er dann wohl doch nicht. Schade eigentlich, dachte sich Rajik, betätigte den verborgenen Hebel, schritt aus dem Tunnelsystem hinaus in einen hell erleuchteten Raum. Dort wurde er bereits von Dontago, seiner Frau und seinem engsten Freund, Mowan, erwartet. Mowan trug noch die Kleidung eines einfachen Schlägers, wie es sie in London nur zu Hauf gab. "Geht es dir gut?", fragte ihn seine Frau. Rajik nickte, drückte kurz ihre Hand und übergab sofort den Brief an Dontago, der ihn sofort öffnete und darin las. "Was schreibt sie?", wollte Mowan ungeduldig wissen, stellte sich neben Dontago, um so besser mitlesen zu können. "Sie schreibt, dass sie vermutet, dass Beaufort sie für eine Spionin halten könnte. Wie er auf die Idee kommt, weiß sie noch nicht, aber er hat versucht, ihr ein Schlafmittel zu verabreichen, damit sie für einige Zeit außer Gefecht gewesen wäre. Aus Sicherheitsgründen wird sie den Kontakt mit uns nicht mehr regelmäßig aufnehmen können, bis sie weiß, wie sie sich verdächtig machen konnte. Außerdem schreibt sie, dass Beauforts Butler, ein gewisser Hector, fiele Informationen über die Unternehmung hat, Eine gute Informationsquelle also. Auch hat sie einige Namen ausmachen können, mit denen Beaufort in letzter Zeit häufiger in Kontakt getreten war. Vermutlcih seine Verbündeten oder eher jene, die ihm Befehle erteilen und ihn als Spielball benutzen. Mir sagen nur zwei Namen auf anhieb etwas." "Ja, mir auch. Und das macht mich nicht gerade glücklich.", stimmte Mowan zu, Stirnrunzelnd besah sich Rajik gemeinsam mit seiner Frau den Brief, der ihnen von Dontago gereicht wurde. Die Namen verhießen tatsächlich nichts gutes. Flottenadmiral Don Schneider und Wolfsfaust waren Rajik bekannt, alle anderen Namen sagten ihm ebenso wenig, wie den anderen dreien. Aber das verhieß wirklich nichts gutes. Eigentlich dachten sie, sie hätten das Militär in der Hand, aber anscheinend hatte Don Schneider einiges vor ihnen verbergen können. Das sich einer der zu Recht größten Unterweltbosse auf so etwas ein ließ, war nicht weiter verwunderlich, aber dennoch genau so erschreckend. Wenn Wolfsfaust einen Befehl gab, wurde er meist unverzüglich und korrekt ausgeführt, aus Angst vor ihm und seinem Jähzorn. Seinen Namen hatte er wahrlich nicht umsonst. Es gab eine Menge Arbeit für den Orden, ihre Gemeinschaft. Wissen ist Macht. Geheimnisse bedeuten Wissen. Bewahre deine Geheimnisse und du bewahrst deine Macht. |
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| Yoorro | AW: Die unendliche Forengeschichte | 08.01.2012, 14:23 Uhr |
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Als ich aufwachte fühlte sich mein Nacken an wie ein durchgebratenes Steak. Steif und fest und in meinem Kopf meldeten sich der vernichtete Alkohol von heute Morgen. Es war doch heute, oder? Oder war es gestern? Ich hatte total den Überblick verloren. Auf dem Tisch stand eine leere Flasche Tequila und ein Glas. Eine frische Zeitung lag auch dort. Also war Hector schon fleißig gewesen. Guter Mann. Er hatte mich schlafen lassen. Das war nach der Nacht auch echt nötig. Es war ja wieder alles schief gegangen, was schief gehen konnte. Ein treffen im Park. Ganz locker mit Gespräch. Sollte es werden. Aber als ich da wartete wie man mir sagte und Rajik kam lief alles irgendwie anders. Es gab direkt Gebrüll und meine Bots kamen hervor und wurden direkt lahmgelegt. Die paar Schläger, die da kamen waren mir fremd. Sie müssen wohl von meinem Auftraggeber geschickt worden sein. Diese blöden, unfähigen Affen. Schreien und brüllen rum wie von der Biene gestochen. Schnappen sich den ruhig dastehenden Rajik und bringen ihn vort. Dazu noch das Pfeifen der Bobbys die auch noch so schnell dazu kamen. Ich hatte kaum Zeit meine Bots weg zu schaffen. Außerdem tauchte dann noch Melli auf. Die sollte eigentlich schlafen. Geht in den verhöhrraum und zieht da ein komisches Ding durch. Ich war gerade so schön in Form. Mischt sich die Göre da ein. Dann schicken sie ihn nach Hause mit einem ortungsgerät und verlieren ihn wieder. Was bleibt mir jetzt? Wieder keine Kristalle und keine Ahnung wie es weiter geht. Unterm Strich war das alles nichts. Jetzt konnte alles wieder von vorne beginnen. Ich erhob meinen Körper langsam aus dem Sessel wo ich die nacht verbracht hatte und streckte mich. Erst mal Frühstück. Ich begab mich zur Küche und roch auf dem Weg dahin Kaffee. Perfekt. Das brauchte ich jetzt. Als ich die Küche betrat, saß dort Melli und kaute vergnügt einen Toast mit Marmelade. Sie war noch am Kauen und versuchte etwas mit vollem Mund zu sagen aber ich hatte sie schon am Arm gepackt und zerrte sie Richtung ausgangstür. " Da ist der Ausgang und lass dich hier nicht mehr blicken." Ich hörte nicht, was sie noch zu sagen hatte und ging wieder in die Küche. " Wollte Madam schon gehen?"fragte Hector mit einem grinsen. " Ich war sie leid. Außerdem stimmt etwas mit ihr nicht. wir müssen hier verschwinden und das schnell. Pack alles zusammen. Wir gehen in die Mine in die Notunterkunft." "Sehr wohl der Herr." Ich aß einen Happen und Trank in Ruhe meinen Kaffee. Danach packte ich meine Unterlagen und ging in den Keller. Wir haben dort einen notausstieg. Eine unterirdische Bahnstrecke die direkt im Wald herauskommt. Betrieben wird das ganze mit einem extra konstruierten Bot, der auf Schienen laufen oder fahren kann. Außerdem kann er eine Menge Gepäck tragen. Nach kurzer Fahrt erreichten wir das Ende der Strecke. Dort wartete schon das Pferdegespann. Dieses brachte uns ohne Mühe zur Mine. Wir verstauten alles in den Zimmern und danach ließ ich mir von Hector einen Überblick über seine neuen Informationen geben. Danach legte ich mich aufs Bett und überdachte wieder einmal die Situation. Ich kam zu dem Entschluss, das entweder mein Auftraggeber oder Rajik sich bei mir melden sollte. Letzterer wohl eher nicht. Warum auch. Ich schloss die Augen und schlief ein. Titten sind der Beweis dafür, das sich Männer sehr wohl auf zwei Dinge gleichzeitig konzentrieren können. |
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| PatchsAngel | AW: Die unendliche Forengeschichte | 24.01.2012, 15:29 Uhr |
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Okey Jungs, ich versuch mal anzuschließen und übernehm mal Soriella. Passt vom Äußeren schon mal super zu mir Wo bin ich da nur wieder reingeraten, dachte sich Soriella und schüttelte den Kopf. Eigentlich war der Plan ganz einfach. Sich bei Beaufort einquartieren, sein Vertrauen gewinnen, ein bisschen Spaß mit ihm haben und als Ergebnis Informationen bekommen. Seis vom Butler, diesen redseeligen Hector oder von Beaufort selbst, der auch zum reden neigt, nach etwas Alkohol oder in seiner lustgetränkten Stimmung. Und nun? Nun stand sie im Morgenmantel vor der Tür Beauforts und wusste nicht mehr weiter. Was hatte sie falsch gemacht? Er MUSS irgendetwas bemerkt haben. Was hatte sie nur verraten? Sprach sie womöglich im Schlaf? War jetzt alles gefährdet? Nein, verraten hatte sie nichts! Da war sie sich ganz sicher. Nur was war es dann? Vielleicht war die Geschichte, sie sei die Tochter Rajids doch etwas zu diletantisch. Auf jeden Fall mussten Rajid und die Gemeinschaft von ihrem Rauswurf erfahren. Doch zu erst war es wichtiger wohin Beauford sich verkriecht. Denn dass er nun Reißaus nimmt, war nur logisch. So fasste sie den Plan, zu warten und Beauford und hector zu folgen, sobald diese verschwanden. Erst danach konnte sie zu den anderen und ihnen berichten. Möglicherweise auch von dem neuen Versteck Beaufords, sollte sie ihn nicht verlieren. Come to the dark side! We have the cookies! |
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| PatchsAngel | AW: Die unendliche Forengeschichte | 24.01.2012, 15:31 Uhr |
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Zufrieden? Ja ich weiß es nicht viel... Aber ich habs net so mit der Schreiberei Vielleicht wirds beim nächsten Mal mehr Come to the dark side! We have the cookies! |
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| Yoorro | AW: Die unendliche Forengeschichte | 25.01.2012, 20:31 Uhr |
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Ich hatte mir das alles echt sehr gut überlegt. Nur das mit Soriella hätte ich vielleicht anders machen sollen. Als wir aufgebrochen waren, hatte ich noch einen Anruf bei den Bobbys getätigt. Ich hatte angegeben, das irgendeine halbnackte in meinem Garten herum irre. Dazu benutzte ich natürlich meine pseudo Identität. Zu gerne hätte ich ihr Geicht dabei gesehen, wenn die Bobbys auftauchten und sie in ihren kargen Morgenmantel mit Seidenhößchen verhaften. Jetzt hier in diesem Immer war genug Zeit zum nachdenken. Ich sollte wohl als erstes mal mit meinen Auftraggebern in Kontakt treten. Ich müsste endlich wissen, was sie eigentlich von mir wollten. War ich vielleicht nur ein Sündenbock? Das man mich jetzt suchte und verdächtigte mit den Morden etwas zu tun zu haben, passte mir nicht. Außerdem war meine Bewegungsfreiheit stark eingeschränkt. Das mag ich überhaupt nicht. Das müssen die für mich aufklären und regeln. Wofür haben die den ihr Netzwerk aus Spionen und Gehilfen? Hier nur im Bett zu liegen und zu grübeln und zu planen, ist auch nicht mein Ding. Ich will lieber selber die Stricke in der Hand halten. Die Tür öffnete sich und Hector erschien im Rahmen. " Was kann ich tun, Sir? Haben sie schon einen Plan?" "Geh in die Stadt, Hecor und mach mir einen Termin mit Mr. Pickman. Vielleicht kann er mir sagen, wo wir gerade stehen. Mach einen Termin in einer der Bars klar, die wir immer besuchen. Es muss so schnell wie möglich sein. Mach etwas Druck. Du weißt, wie das funktioniert. Ist ja nichtbdas erste mal." " Ich mach mich sofort auf, mein Lord. Ich gebe mein Bestes. Wenn es recht ist, nehme ich den Dampfwagen, den mit den sechs Reifen." " ist ok, Pass nur auf, der ist höllisch schnell und schwer zu bändigen. " Titten sind der Beweis dafür, das sich Männer sehr wohl auf zwei Dinge gleichzeitig konzentrieren können. |
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| Pretorias | AW: Die unendliche Forengeschichte | 27.01.2012, 02:07 Uhr |
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Es tat gut, befand Rajik, einfach mal abschalten zu können, einen Tag lang an keinen Beaufort denken zu müssen, einfach einmal abschalten zu können. Soeben hatten sich die letzten Gäste seiner Geburtstagsfeier verabschiedet. Morgen hatte ihn der Alltag wieder, musste wieder als Marek in den verdreckten Straßen Londons unterwegs sein. Manchmal, fand Rajik, wäre ein Leben als einfacher Adliger eine feine Sache. Dem war aber nicht so und er war Stolz darauf, Teil einer so einzigartigen Gesellschaft zu sein. Seine Frau legte ihm zärtlich die Arme auf die Schultern, lockte ihn mit zärtlichen Küssen. "Darf ich dir jetzt mein Geschenk überreichen?", fragte sie ihn lustvoll. "Natürlich darfst du", erwiderte Rajik, wandte sich um, küsste sie auf den Mund. ... Wissen ist Macht. Geheimnisse bedeuten Wissen. Bewahre deine Geheimnisse und du bewahrst deine Macht. |
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| PatchsAngel | AW: Die unendliche Forengeschichte | 27.01.2012, 10:06 Uhr |
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(Ich hab die Erzählperspektive gewechselt, ist nicht schlimm oder? Hat Yo ja schließlich auch gemacht) Na toll! Jetzt kennt mich halb London in meiner Nachtgarnitur. Was fällt diesem Möchtegernlord ein, auch noch die Bobbies auf meinen Hals zu hetzen? Und durch dieses doch geschickt eingefädelte Manöver hat Beaufort es geschafft unentdeckt mit Hector zu entkommen. Wenigstens waren es nur zwei Ordnungshüter, die auch noch sehr überrumpelt waren, als sie mich halb bekleidet dort im Gebüsch stehen sahen. Das hat mir wenigstens Zeit verschafft einen ordentlichen Vorsprung aufzubauen. Vielleicht sollte die Londoner polizei mal überdenken, ihren Mitarbeitern die Schlüsselbänder abzunehmen oder zu polstern. Die hört man ja meilenweit im Voraus, was recht günstig war. Ein Glück, dass ich mir vor zwei Wochen erst mein Versteck neu ausgerüstet habe. Jetzt habe ich wenigstens mehr an als Seidenhöschen und Morgenmantel. Da Beaufort nun weg ist, muss ich die anderen über diese Misere in Kenntnis setzen. Zu Rajik kann ich nicht. Der schläft entweder seinen Rausch von letzter Nacht aus oder feiert noch seinen Geburtstag, den ich so auch verpasst habe. Außerdem möchte ich ihm nicht seine Feierlaune mit solch schlechten Nachrichten verderben. Armara wird enttäuscht von mir sein. Erster großer Auftrag und schon kann ich mich in London nicht mehr blicken lassen. Dontago muss es auch erfahren. Nur ist das zu weit zu Fuß. Bleibt ja nur noch… Mowan! Gut dann jetzt also zu Mowan. Er kann dann auch einen Boten zu Dontago entsenden. Und vielleicht springt für mich auch noch etwas Spaß bei raus. Schnell noch die Wurfmesser in die Stiefel, Kapuze tief ins Gesicht gezogen und schon geht’s los. Diese Haarfarbe wird mich einmal umbringen. Die Bobbies sind jetzt garantiert mal wieder hinter einer rothaarigen her. So jetzt die nächste rechts… Mist schnell wieder umgedreht. Die erste Garde der Polizei lungert vor Mowans Haus rum. Also hintenrum über den Garten rein. Hoffentlich ist er auch da. Come to the dark side! We have the cookies! |
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| Frank | AW: Die unendliche Forengeschichte | 08.02.2012, 14:28 Uhr |
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Ein Wind wehte derweil. Kalt und frostig umfing er unsere Helden wie ein Mantel aus dem Schattenreich. Dude: Mir pinkeln die auf den bekackten Teppich ! Walter: Der Teppich hat das Zimmer erst richtig gemütlich gemacht, hab ich recht ? |
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