Phantastik-Couch-Forum
| M.Reinsch | AW: Mein Buch ist großartig ... | 01.02.2012, 12:41 Uhr |
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@Flitzi Habe deinen Link erst eben entdeckt Hab nun Muskelkater in den Bauchmuskeln, keien Taschentücher mehr und nen trockenen Hals vom lauten Losbrüllen (vor Lachen). Danke Micha Da ich meist nur schnell nebenher tippe - können Rechtschreibfehler und Wortdreher vorkommen - soosorry |
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| Flitzi | AW: Mein Buch ist großartig ... | 01.02.2012, 14:35 Uhr |
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@Micha Ich hoffe, Du verklagst mich jetzt nicht auf Schmerzensgeld (wegen Muskelkater) und Schadensersatz (verbrauchte Taschentücher) |
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| M.Reinsch | AW: Mein Buch ist großartig ... | 01.02.2012, 16:17 Uhr |
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Ne, mal im Ernst, wenn selbst Eva hier schreiben muß, dass Sie dankbar für die "Rückendeckung" durch die Couchen ist, dann finde ich das schon mehr als bedenklich! Wenn ich mir überlege, das man hier jeden Rezendenten anprangern könnte/müsste, dessen Urteil einem (ob man nun Autor ist, oder nicht) nicht passt - puuuhh Der Link von Djamena ist auch klasse (gerade um mal andere Meinungen und das zusätzliche Interview mit Hr.Asht zu lesen). Dieser Artikel hier zeigt mir mal wieder warum ich gerne in diesem Forum bin Denn mal ganz ehrlich - wer hier was liest und welches Forenspiel im wichtig ist - tmi... Micha Da ich meist nur schnell nebenher tippe - können Rechtschreibfehler und Wortdreher vorkommen - soosorry |
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| Eva@Phantastik-Couch | AW: Mein Buch ist großartig ... | 24.02.2012, 12:39 Uhr |
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Hier noch ein schöner Artikel, der sich mit "Anstandsregeln" für Buchkritiker, bzw was von MANCHEN Autoren, Verlegern (die weitaus überwiegende Anzahl geht äußerst fair und konstruktiv mit Kritik um !) etc dafür gehalten wird, beschäftigt. Ich sehe das einfach so: Wenn ich einen Autor für sein Werk nicht kritisch in die Verantwortung nehmen darf, nehme ich ihn und sein Werk nicht ernst. Das kann unmöglich im Sinne der Autoren sein, oder? Wenn ich Autoren und ihre Bücher ernst nehme, muss ich als Kritikerin frei äußern können, was ich an dem Werk für gut befinde und was eben nicht. Wir achten natürlich darauf, das in konstruktiver Weise zu tun, unsere Kritik zu untermauern, damit alle, die zur Entstehung des Buchs beigetragen haben (Autor, Verleger, Lektor Übersetzer etc) auch eine Chance haben, nachzuvollziehen, was sie hätten besser machen können. Man kann dann immer noch geteilter Meinung über den Kritikpunkt sein, denn niemand hat einen "Wahrheitsanspruch" für sich gepachtet. Aber er sollte doch klar benannt werden, denn sonst kann nicht konstruktiv damit gearbeitet werden. Persönliche Angriffe haben in Buchkritiken natürlich genausowenig zu suchen, wie in allen anderen öffentlichen Dialogen auch. Und das gilt für uns, für Blogger, für Reich-Ranicki, einfach für alle, die sich mit Literaturkritik beschäftigen. Aber solange wir "an der Sache" bleiben, müssen wir kritisch sein dürfen, sonst macht das alles keinen Sinn. Ne, mal im Ernst, wenn selbst Eva hier schreiben muß, dass Sie dankbar für die "Rückendeckung" durch die Couchen ist, dann finde ich das schon mehr als bedenklich! Und dafür habe ich gute Gründe. Es ist schon zu wirklich hässlichen Auseinandersetzungen gekommen, wo sich Lars ohne wenn und aber vor uns gestellt und das professionell abgewickelt hat. Und es gibt einen ehemaligen Verlagspartner, mit dem wir leider nicht mehr zusammenarbeiten können. Weil ich mir bei jeder negativen Kritik überlegen müsste, welchen Disput ich damit wohl auslösen mag. Was alle Beteiligten wieder Nerven kosten würde und das ist es einfach nicht wert. Und somit könnte ich nur die positiven Besprechungen zu Werken aus diesem Hause veröffentlichen. Und damit wären wir in der Position, dass wir nicht mehr frei entscheiden. Und das lassen wir uns nicht nehmen, dann eben garnicht. LG Eva "if you have the right attitude, interesting problems will find you!" |
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