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Klaus Beck-Ewerhardy "Die Tribute von Panem"... 10.09.2011, 09:42 Uhr

... sind erstaunlicherweise bei ihrem großen Erfolg noch nicht im großen Besprechungsteil dieses Forums hinterlegt. Darum kommt der erste Beitrag dazu an dieser Stelle zu Trilogie von Suzanne Collins - d.h. speziell zum ersten Band "Tödliche Spiele". (ISBN 978-3-7891-3218-6)

Als eine Art Strafexpedition nach einem Bürgerkrieg sammelt das Kapitol in den umliegenden Distrikten jedes Jahr 24 Jungen und Mädchen ein um diese in speziellen, wie Themenparks konstruierten Arealen auf Leben und Tod miteinander kämpfen zu lassen im Sinne des "Last-Person-Standing". Als die Erzählerin dieser Geschichte sich nach der Auswahl ihrer jüngeren Schwester als Ersatzkämpferin anbietet werden die Regeln im VEelauf des Spiels nach und nach verändert.

Insgesamt ziemlich glauubwürdig und nachvollziehbar dargestellt, obwohl ich die Konzentration auf das Denken und Fühlen einer einzigen Figur in diesem Zusammenhang als ein wenig einschränkend empfand. Davon abgesehen aber ein Anfang, der auf jeden Fall Interesse an den Fortsetzungen weckt.
Shrike AW: "Die Tribute von Panem"... 10.09.2011, 14:36 Uhr
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...Die Bände werden auch immer besser... Ein klarer Tipp vom Leuchtturm *grinst*

www.buchhandlung-friedrichsort.de

Djamena AW: "Die Tribute von Panem"... 10.09.2011, 15:07 Uhr
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Shrike, dem stimme ich zu.
Allerdings habe ich den letzten Band noch nicht gelesen.

Es ist schade, dass weder die Autorin noch die Trilogie hier auf der Couch eingepflegt sind.
Zumal sie auch auf der Jugendbuch-Couch nicht aufgeführt werden.

Leider habe ich einfach keine Zeit, Rezensionen dazu zu schreiben, damit sie eingepflegt werden.

„Der Veränderung die Tür verschließen, hieße das Leben selber aussperren.“ Walt Whitman, (1819 - 1892) US-amerikanischer Lyriker

tyler AW: "Die Tribute von Panem"... 10.09.2011, 22:35 Uhr
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stimme euch ebenfalls zu
die Bände sind richtig gut gemacht, ich fand die Mischung - Gladiatorenkämpfe, alt und neu (Strom) - gut kombiniert und herausgearbeitet

Das Ende von Band 2 war ein super Cliffhanger fand ich und Band 3 war auch nicht zu verachten.

Die einzige Methode, einen Freund zu gewinnen, ist die, ein Freund zu sein. Ralph Waldo Emerson

Radagast AW: "Die Tribute von Panem"... 11.09.2011, 10:48 Uhr
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Ich kann micha nschließen. Die Reihe ist echt gut! Ich für meinen Teil fand aber Band 1 udn 2 am besten....der dritte hat mich nich ganz so sehr begeistert wie die beiden vorherigen, war aber dennoch sehr gut!

Lesemaeuschen AW: "Die Tribute von Panem"... 11.09.2011, 15:49 Uhr
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Auch ich finde die Panem -Triologie seht gut.
Schlisse mich Radagast an. 1+2 waren mega gut ,der 3. kam nicht ganz daran. Doch alles iin allem ein guter Abschluss.

"Sage nicht immer, was Du weißt, aber wisse immer, was Du sagst." Matthias Claudius

ufoo AW: "Die Tribute von Panem"... 12.09.2011, 21:44 Uhr
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Ich kenne bisher nur den ersten Band. Ist schnell gelesen, sehr seicht und unterhaltend. Ziemlich "weibliche" Schreibweise, extrem viel Gefühlsbeschreibungen. Zudem sind viele Dinge die der Hauptperson passieren zu groschenromanhaft, die Charaktere zu einfach.

Dennoch soll das nur bedingt das Buch schmälern. Man wird glänzend unterhalten und möchte unbedingt wissen, wie es weitergeht. Wer also eher unterhaltend liesst, darf da gern zugreifen. Wer allerdings einen gewissen Anspruch erwartet, sollte Vorsicht walten lassen.

Noli me tangere!

Djamena AW: "Die Tribute von Panem"... 13.09.2011, 17:58 Uhr
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Ich kenne bisher nur den ersten Band. Ist schnell gelesen, sehr seicht und unterhaltend. Ziemlich "weibliche" Schreibweise, extrem viel Gefühlsbeschreibungen. Zudem sind viele Dinge die der Hauptperson passieren zu groschenromanhaft, die Charaktere zu einfach.

Dennoch soll das nur bedingt das Buch schmälern. Man wird glänzend unterhalten und möchte unbedingt wissen, wie es weitergeht. Wer also eher unterhaltend liesst, darf da gern zugreifen. Wer allerdings einen gewissen Anspruch erwartet, sollte Vorsicht walten lassen.



Da widerspreche ich aber vehement!

Tribute von Panem sind keineswegs seicht, sondern bietet einige Szenen, die unter die Haut gehen, falls man noch nicht allzu abgebrüht ist.

Die Thematik hat enormen Bezug zu aktuellen Themen und regt an, einmal über Sehgewohnheiten und Medien nachzudenken. Wie weit ist heutiger Sensationsjournalismus davon entfernt, oder spezielle TV-Sender, deren höchstes Ziel zu sein scheint, Menschen öffentlich in Situationen vorzuführen, die eigentlich privat sind, und Menschen bloßzustellen.
Wie weit würden moderne Menschen gehen, um 'prickelnde' Filme zu sehen, um einen Kick aus Filmen zu ziehen. Der Tod von Menschen ist doch durch die Medien omnipräsent.

Mich haben die Bücher auch lange nach der Lektüre nicht losgelassen.
Die Bücher sind weder stilistisch noch inhaltlich 'groschenromanhaft'.
Sonst würde ich sofort auf solche Hefte wechseln, wenn sie den qualitativen Standard hätten. Wär preiswerter.

„Der Veränderung die Tür verschließen, hieße das Leben selber aussperren.“ Walt Whitman, (1819 - 1892) US-amerikanischer Lyriker

ufoo AW: "Die Tribute von Panem"... 13.09.2011, 20:06 Uhr
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Wahrscheinlich haben wir einfach eine andere Definition von anspruchsvoller Literatur.

Ja, das erste Buch hat grundsätzlich eine sehr interessante Storyline und der Hintergedanke, des BigBrother-Gladiatorenwettbewerbs ist sehr gut. Insgesamt ist es aber von der litarischen Qualität sehr seicht. Die Charaktere sind allesamt zu oberflächlich und eindimensional. Der Schreibstil ist fesselnd, aber wenig originell.

Nur weil es seicht ist, heißt es ja nicht, dass es schlecht ist. Es ist sehr gute Unterhaltung mit wenig künstlerischem Anspruch.

Noli me tangere!

Yoorro AW: "Die Tribute von Panem"... 15.09.2011, 16:59 Uhr
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Ich hab's noch nicht gelesen. Aber diese Diskussion hat mich neugierig gemacht. Da just im Oktober ein schnieker Sammelschuber erscheint, habe ich mir erlaubt, diesen zu ordern bei meinem lokalen Dealer.
Mal sehen...

Titten sind der Beweis dafür, das sich Männer sehr wohl auf zwei Dinge gleichzeitig konzentrieren können.

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